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Pejgamberov mosus
Feb 20
Reagirajući na rezultate referenduma održanog u Švicarskoj 29.11.2009. godine povodom izgradnje munara na džamijama švicarskih muslimana, Islamska zajednica Bošnjaka u Njemačkoj je izdala saopćenje za javnost u kojem se kaže:
Uvežana gospodo,
Poštujući principe slobodnog demokratskog izražavanja i djelovanja, IZBNJ izražava svoju duboku zabrinutost i razočaranost o još uvijek slabim pravnim ali i demokratskim instrumentima o zaštiti ljudskih i vjerskih prava i sloboda nacionalnih i vjerskih manjina u Evropi. Rezultati Referenduma u Švajcarskoj koji je održan 29.11.2009 o pitanju izgradnje minareta/munara na džamijama na kojem je 57 % birača glasalo protiv, je pokazao svu poroznosti i slabost jednog nacionalnog i državnog Ustava. Politička uslovljenost koja je ovaj put tretirala vjerske simbole jedne vjere, kao najsenzibilnije pokazatelje vjerske i kulturne tradicije, pokazala je, da je u Evropi još uvijek moguće razvijati negativnu klimu prema drugom i drugačijem, što nas posebno zabrinjava.
Kao Bosanski muslimani, Bošnjaci, koji imaju bosansko iskustvo suživota sa drugim nacijama i vjerama, ali i koji su preživjeli genocid u Evropi krajem 20. vijeka, o pitanju vjerskih sloboda imamo moralnu i svaku drugu obavezu da dignemo svoj glas protiv svake vrste diskriminacije po nacionalnoj i vjerskoj osnovi.
IZBNJ, kao institucionalni vjerski predstavnik muslimana Bošnjaka u Njemačkoj, ima pravo da od politički odgovornih ljudi u EU, zatraži zaštitu ljudskih i vjerskih prava i sloboda muslimana u zemlji članici EU. U našoj zabrinutosti razmišljamo i o mogućem negativnom „domino efektu“ u drugim zemljama članicama Evropske unije, ako se rezultati referenduma ne ospore u Evropskom parlamentu, čime bi došlo do direktnog narušavanja prava vjerskih manjina zagarantovanih u svim nacionalnim ustavima i konvencijama o ljudskim pravima.
IZBNJ smatra da se rezultatima Referenduma radikalizuje politička scena u Švicarskoj što ima veoma negativan utjecaj i na ostale zemlje Zapadne Evrope. Ne samo da je Švicarska ovim činom izgubila ugled u svijetu, a posebno muslimaskom, već je Švicarska pokazala krizu svog nacionalnog i vjerskog identiteta te nemogućnost da se nosi sa izazovima procesa globalizacije. Švajcarska je do sada bila veoma prijatno prebivalište svih muslimana i mi se nadamo da zadnji pokazatelji društvenog raspoloženja prema muslimanima neće bitno uticati na sigurnost muslimana u Švajcarskoj.![]()
Muftija Mustafa Klanco
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Öffentlichkeitserklärung der IGBD e.V. zum Verbot des Baus von Minaretten in der Schweiz
Sehr geehrte Herrschaften,
ausgehend von den Prinzipien der Achtung der freien demokratischen Äußerung und des Handelns, drückt die IGBD e.V. ihre tiefe Besorgnis und die Enttäuschung über die immer noch schwachen rechtlichen, aber auch demokratischen Instrumenten zum Schutz der Menschen- und Religionsrechte sowie der Freiheiten der nationalen und religiösen Mindeheiten in Europa. Die Ergebnissse der Volksabstimmung in der Schweiz, die am 29.11.2009 zur Frage des Baus der Minaretten durchgeführt wurde, in welcher 57% für das Verbot stimmten, zeigt die ganze Durchlässigkeit und Schwäche einer nationalen und staatlichen Verfassung. Die politische Bedingtheit, die diesmal die religiösen Symbole einer Religion, als die sensibelsten Zeugnisse der religiösen und kulturellen Tradition, behandelte, zeigt zudem, dass es in Europa immer noch möglich ist, ein negatives Klima gegen „das andere und andersartige“ zu entwickeln. Dies besorgt uns insbesondere.
Als die bosnischen Muslime, Bosniaken, die eine bosnische Erfahrung des Zusammenlebens mit anderen Nationen und Religionen pflegen, zugleich aber auch als diejenigen, die den Genozid zum Ende des 20. Jahrhunderts in Europa überlebten, besitzen wir in der Frage der Religionsfreiheiten moralische und jede andere Verpflichtung, unsere Stimme gegen jegliche Art von Diskrimination auf nationaler und religiöser Grundlage zu erheben.
Die IGBD e.V. als institutionelle religiöse Vertretung der Muslime-Bosniaken in Deutschland hat das Recht, von den politisch verantwortlichen Vertretern der EU, den Schutz der Mehschen- und Religionsrechten in einem EU-Mitgliedstaat einzufordern. In unserer Besorgnis machen wir uns auch Gedanken über ein mögliches negatives „Domino-Effekt“ auch in anderen Mitgliedstaaten der EU, sollte das Ergebnis der Volksabstimmung in der Schweiz durch das europäische Parlament nicht in Frage gestellt werden. Dadurch käme es zu direkten Verletzungen der Rechte der religiösen Minderheiten, die in allen nationalen Verfassungen und Konvetionen zu Menschenrechten verankert sind.
Die IGBD e.V. sieht an, dass durch die Ergebnisse der Volksabstimmung die politische Szene in der Schweiz radikalisiert wird, was einen negativen Einfluss auch auf andere Länder in West-Europa zur Folge hat. Nicht nur, dass mit dieser Volksabstimmung die Schweiz an ihrem Ansehen vor allem in der muslimischen Welt verloren hat, damit hat sie auch eine Krise der nationalen und religiösen Identität sowie ihre Unfähigkeit sich mit den Herausforderungen der Globalisation auseinanderzusetzen, zum Ausdruck gebracht. Bis in die heutige Zeit war die Schweiz eine angenehme Aufenthaltsstätte aller Muslime. Wir hoffen, dass diese letzten Anzeichen der gesellschaftlichen Stimmung den Muslimen gegenüber auf ihre Sicherheit keinen Einfluss nehmen werden.
Mufti Mustafa Klanco
Izvor / Quelle: http://www.igbd.eu
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Quds nas poziva
Okt 8
Postovana braco i cijenjene sestre
Zelim da vas obavjestim da je vrhovni poglavar svih muslimana sirom svijeta sejh Yusuf el Qardawi izdao fetvu u kojoj proglasava Petak 09.10.2009 danom dove protiv nepravde i poziva sve muslimane sirom svijeta da toga dana upute Dovu za oslobadjanje mesdzidul Aqsa .
Naime kako spominje sejh Qaradawi jevrejske snage su od Ponedeljka zabranile muslimanima da obavljaju namaz u Mesdzidul Aqsau.Vojne snage izraela nakon sto su potkopale Mesdzidul Aqsa podzemnim tunelima sada prijete muslimanima da ce u potpunosti okupirati prvu muslimansku kiblu, (treci sveti harem) ili ce pak podijeliti Mesdzidul Aqsa na dva dijela(muslimanski i jevrejski dijo) kao sto su uradili sa dzamijom Ibrahimije.
Sejh Qardawi je isto tako pozvao sve islamsle vladare, predsjednike i kraljeve da se hitno sastanu i pomognu hitnom oslobadanju Qudsa. Isto tako je pozvao sve Hatibe da za vrijeme dzume u dovi spomenu Quds.
Ja vas u ime Allaha pozivam da u petak uputimo dovu za nasu prvu Qiblu i za mir medju ljudima koji zive u svetoj zemlji.
Pozivam vas isto tako da se malo vise informisete o Qudsu toj nasoj prvoj Kibli.
Uz mahsuz selame : Vas brat Izet ef Bibic

IDIZEM Medienplattform präsentiert
Widerstand vs. Terrorismus: “Warum tötest Du, Zaid?”
Dr. Jürgen Todenhöfer über Krieg, Widerstand, Terrorismus und die verzerrte Berichterstattung
der Medien
IDIZEM lädt Jürgen Todenhöfer ein, um mit ihm über sein Buch
“Warum tötest Du, Zaid?” zu sprechen. Todenhöfers Buch ist der
Versuch, die andere Seite der Medaille zu beleuchten. Er berichtet,
wie irakische Menschen über den Krieg sprechen, wenn keine
schwer bewaffneten GIs in der Nähe stehen. Wenn weder Hubschrauber
noch Humvees vorher stundenlang das Gelände für Politiker-
und Pressekonvois “gesäubert” und gesichert haben. “Warum
tötest Du, Zaid” gibt jenen eine Stimme, zu denen die Presseoffiziere des Pentagon ihre Besucherdelegation
niemals hinführen – den Mitgliedern des irakischen Widerstands. Es versucht zu
erklären, warum dieser Widerstand nicht nur gegen die amerikanische Besatzung, sondern auch
gegen die Terroristen von Al-Qaida kämpft. Und es will deutlich machen, wo die fundamentalen
Unterschiede zwischen Widerstandskämpfern und Terroristen liegen.
“Warum tötest Du, Zaid” ist ein bewegendes Buch, das nicht nur, aber vor allem auf einer emotionalen
Ebene Todenhöfers Überzeugung einleuchtend macht, dass der “Krieg gegen den Terror” wie die
Bush-Regierung sich nach dem 11. September entschlossen hat ihn zu führen, den Terrorismus eher
befördert statt ihn einzudämmen. (Hasso Greb, Literaturanzeiger.de)
Dr. Jürgen Todenhöfer (68) war über 20 Jahre Manager eines europäischen Medienunternehmens.
Zuvor war er 18 Jahre lang Abgeordneter des Deutschen Bundestages und Sprecher der
CDU/CSU für Entwicklungspolitik und Rüstungskontrolle. Er schrieb 2 Bestseller über den Afghanistan-
und den Irak-Krieg.
Termin: Do, 08. Oktober 2009, 19:00 Uhr
Ort: Gasteig / Vortragssaal der Bibliothek (Rosenheimer Str. 5, München)
Anfahrt S-Bahn: S1-S8 Haltestelle Rosenheimer Platz (bitte der Ausschilderung “Gasteig im SBahn-
Bereich folgen)
Anfahrt Tram: Linie 18 Haltestelle “Am Gasteig” / Linie 15/25 Haltestelle “Rosenheimer Platz”
Eintritt: 5 € (Schüler/Studenten 3 €)
Präsentiert von IDIZEM Medienplattform,
mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München
(dpa) Das Berliner Verwaltungsgericht verhandelt erneut, ob ein 16-jähriger Schüler eines Gymnasiums im Stadtteil Wedding nach islamischem Ritus in Unterrichtspausen beten darf. Die Verhandlung findet am 29. September statt. Zu entscheiden sei, ob der Gymnasiast des Diesterweg-Gymnasiums dieses Recht auf Dauer bekommt, teilte das Verwaltungsgericht am Montag mit. Abzuwägen sei zwischen dem Recht auf Religionsfreiheit und möglichen Beeinträchtigungen des Schulbetriebs. Im Vorjahr hatte das Gericht dem Schüler das Beten vorläufig erlaubt, nachdem die Schule es zunächst untersagt hatte. Das Gericht hat für das Hauptsacheverfahren das Gutachten eines Islamwissenschaftlers eingeholt, mit dem die Verbindlichkeit des islamischen Gebets für in Deutschland lebende Muslime geklärt werden soll. Nach dem vorläufigen Gerichtsbeschluss vom März 2008 hatte Schulsenator Jürgen Zöllner (SPD) erklärt, das Gebet müsse sich «in jedem Fall störungsfrei in den Schulbetrieb einfügen». Die oppositionelle CDU-Fraktion hatte seinerzeit befürchtet, dass sich das Beten in der Schule negativ auf die Integration auswirken könnte.
U Bijelom Polju je, 29.08.2009 godine, u 108-oj godini života, na Ahiret preselio najstariji imam u Crnoj Gori, Tajib efendija Alihodžić.
Dženaza je po emanetu kojeg je Tajib efendija ostavio obavljena na groblju pored džamije u selu Korita, gdje je dugi niz godina bio imam. Dženazu namaz je predvodio reis Islamske zajednice u Crnoj Gori, Rifat ef. Fejzić.
On je istakao da je imao sreću poznavati Tajiba ef., i da je poznavati ovakvog čovjeka ogromna čast. “Tajib efendija, je rodjen u Osmanskom hilafetu, bio svjedok njegovog propadanja, preživio je pad hilafeta, preživio je nakon toga razne kraljevine, potom doba bezbožničkog komunizma, zatim cijepanje Jugoslavije, sve do današnje države u kojoj živimo. Sve ove promjene Tajib efendija je preživio kao vjernik, ostajući odan svojoj vjeri i časnom imamskom pozivu”, istakao je reis Fejzić.
Njegov časni život, i preseljenje na Ahiret u ovim mubarek ramazanskim danima, najbolje govore o veličini Tajib ef. Alihodžića. Molimo Uzvišenog Allaha da mu grijehe oprosti i uvede u džennetska prostranstva milošću svojom neizmjernom!
Argeta ipak bez svinjetine…
Aug 31
Nakon izjava proteklih dana da se u proizvodu >>Argeta<< (Pasteta Argeta proizvodjaca DROGA iz Slovenije) nalazi svinjetine. Potrudile su se Sestre i Braca iz redova MOKnet-a da saznaju vise o tome. U nastojucem E-Mailu mozete procitati da je nasa omiljena Argeta ipak Halal i da nema svinjetine. Potvrda glasi iz Islamske Zajednice Slovenije:
Date: Fri, 28 Aug 2009 02:35:52 +0100
Subject: Fwd: Halal certifikat “ARGETA” pastete
From: nevzet.poric@gmail.com
To: ….@hotmail.com Den Rest des Eintrags lesen. »
Original unter: http://islam.de/13657.php
KRM, bestehend aus DITIB, VIKZ, Islamrat und Zentralrat, einigen sich auf gemeinsame Zeiten
Bereits im letzten Jahr gaben die im KRM vertretenen Verbände bekannt, fortan die richtigen aber oft auch unterschiedlichen Berechnungsmethoden zugunsten der Einheit der Muslime in Deutschland zurückzustellen bzw. diese zu harmonisieren.
Als Grundlage ihres Konsenses griffen sie auf die von der OIC – der Organisation der Islamischen Konferenz – bereits schon im Jahre 1978 erarbeiteten Grundlage zurück. Danach beginnt der neue Monat nach der Geburt des Neumonds mit der berechneten möglichen frühesten Sichtung an jedem Ort der Welt. (siehe auch Pressemitteilung des KRM von 2008, unterer link)
Dr. Ayyub Axel Köhler rief als Sprecher des KRM in seinem heute veröffentlichten Grußwort die Muslime auf, die Zeit des „intensivsten Gedenkens an Allah und der inneren Einkehr“ zu nutzen. Er gratulierte den Muslimen in Deutschland zum bevorstehenden Heiligen Monat, der diesen Freitag zum 21.08.09 beginnt.
In seinem Grußwort erinnerte er auch an die „Bindungen an unsere Schwestern und Brüder in aller Welt“ gerade im Ramadan zu erneuern und die Armen dabei nicht zu vergessen. „Die Not des Anderen geht uns alle an“ mahnte der KRM-Sprecher.(siehe vollständige Pressemitteilung im Anhang)
Lesen Sie dazu auch:
| Muslime verabschieden gemeinsame Berechnungsgrundlagen | |
| 17.08.2009 – KRM-Ramadangrüsse 2009 zu Beginn des Heiligen Monats am 21.08.09 |


